Ju-Jutsu
- 41 Jahre Leidenschaft zum Kampfsport
- über 50 Mitglieder und Gleichgesinnte
- Stetig steigende Zahl der erfolgreich erworbenen Gürtelgrade
Datum | Event | Ort | Anhang |
|---|---|---|---|
28.02.2026 | JHV WJJV und LDK | Stuttgart Rohr | |
28.02.2026 | Technik Lehrgang | Stuttgart Rohr | |
… das war bereits | |||
20.12.2025 | DAN Prüfung | Hildrizhausen | |
13.12.2025 | DAN Vorbereitungslehrgang | Stuttgart Rohr | |
08.11.2025 | Technik Lehrgang | Stuttgart Rohr | |
04/05.10.2025 | Jubiläums-WJJV Lehrgang | Hildrizhausen | |
27.09.2025 | Trainerseminar | Altdorf | |
27.09.2025 | Kinder Lehrgang | Altdorf | |
19.07.2025 | Kinder Event | Hildrizhausen | |
31.05./01.06.2025 | DAN Vorbereitung / Waffenlehrgang | Leipzig | |
10.05.2025 | Waffenlehrgang | Stuttgart Rohr | |
30.03.2023 | Abteilungsversammlung | Sportheim TSV-Hildrizhausen |
Ralf Wanner
Abteilungsleiter
Zwickauer Str. 36, 71083 Herrenberg
Tel: +49 174 1897462
Email: JuJutsu.Wanner@gmx.de
Während der Schulferien und an Feiertagen findet kein Training statt. Für den Auf- und Abbau der Matten bitte Badeschuhe mitbringen. Aus hygienischen Gründen waschen wir die Füße vor jedem Training.
Unser Dojo ist in der Schönbuchhalle von Hildrizhausen untergebracht, dort trainieren wir auf 120 qm Mattenfläche. Zur Schönbuchhalle gelangt man, indem man von der Hauptstraße (Altdorf / Herrenberg) an der Verkehrsinsel mit Fußgängerampel in die Tübinger Straße abbiegt (Schilder Schule / Freibad). Die vierte Straße „Im Sommerfeld“ links abbiegen. Der Sportlereingang liegt hinter dem Schönbuchsaal.
| Arnold Heinz | 2.DAN (Nidan) |
| Gerhard Häberle | 2.DAN (Nidan) |
| Alexander Helmer | 1.DAN (Shodan) |
| Janosch Großhans | 1.DAN (Shodan) |
| Nico Linzenbold | 3. Kyu (Sankyu) |
Der Jahresbeitrag setzt sich aus drei Einzelpositionen wie folgt zusammen:
Alter | Hauptverein (*) | Abteilung | Württ. Ju-Jutsu | Summe / Jahr |
|---|---|---|---|---|
7 – 14 | 35 EUR | 16 EUR | 4 EUR | 55 EUR |
15 – 17 | 35 EUR | 16 EUR | 8 EUR | 59 EUR |
18 – 64 | 70 EUR | 20 EUR | 8 EUR | 98 EUR |
65 – 99 | 40 EUR | 20 EUR | 8 EUR | 68 EUR |
(* Preise für Einzelpersonen, es gibt noch Tarife für Familien, Ehepaare und Alleinerziehende, s. Mitgliedsantrag)
Kündigung bitte schriftlich bis zum Jahresende an die Abteilungsleitung richten (siehe Kontakt).
Die Beitrittserklärung kann unter dem Menüpunkt „Service“ online ausgefüllt und anschließend heruntergeladen werden.
Deutsches Ju-Jutsu ist ein modernes, offenes Selbstverteidigungssystem für die Praxis des täglichen Lebens sowie klassische Kampfkunst in einem. Ju-Jutsu als (übersetzt) -sanfte Kunst- basiert hauptsächlich auf Selbstverteidigungstechniken. Jede Verteidigungstechnik ist gegen mehrere Angriffsarten anwendbar. Durch beständiges Üben werden die Bewegungsabläufe automatisiert. In Kombinationen können die Techniken sinnvoll verbunden und in der freien Verteidigung gegen freie Angriffe als echte Selbstverteidigung angewendet werden. Bei dieser Methode wird bereits mit einer kleinen Auswahl von Verteidigungstechniken von Anfang an ein größtmöglicher Nutzeffekt durch variable Anwendung erzielt. Bestehende Konzepte werden kontinuierlich erweitert und optimiert, ohne sich an die Einschränkungen bestimmter Stile oder Philosophien zu halten (Vergleiche Jeet Kune Do). Deshalb ist Ju-Jutsu auch eine Selbstverteidigungsart, die für jedermann geeignet ist, egal ob klein oder groß, jung oder alt. Jeder kann sich im Ju-Jutsu auf für ihn geeignete Techniken spezialisieren.
(Quelle: Wikipedia)
Ursprünge
Die Wurzeln des Ju-Jutsu sind Aikidō und Judo (die wiederum aus Jiu Jitsu entstanden sind) sowie Karate. Aus jeder dieser Kampfkünste wurden die für das System Ju-Jutsu besten Techniken vereint. Die Techniken wurden auf die Bedürfnisse des Ju-Jutsu abgestimmt und werden deshalb nicht zwingend genau so ausgeführt wie in der Original-Budosportart, der sie entstammen.
Aikidō – Hebel- und Wurftechniken
Judo – Fall-, Wurf- und Bodentechniken
Karate – Atemi-Techniken (Schläge und Tritte)
Durch die Reformierung im Jahr 2000 sind über die drei oben genannten Kampfstile hinaus Techniken aus Kampfsportarten wie Kick- oder Thaiboxen, Kali-Arnis-Escrima, Ringen aufgenommen worden. Die Messer- und Stockabwehr wurde zum Großteil den philippinischen Kampfkünsten entnommen. Es werden aus jedem Kampfsport und jeder Kampfkunst die effektivsten Techniken zur Selbstverteidigung verwendet und auf den Ju-Jutsuka zugeschnitten und mit anderen Techniken verschiedenster Kampfsport- und Kampfkunstarten kombiniert. So gelten die Ju-Jutsuka als die Zehnkämpfer der Kampfsportarten.
Entstehung
1967 wurden Franz-Josef Gresch, Werner Heim, Otto Brief, Richard Unterberger, Klaus Münstermann und weitere Dan-Träger vom Deutschen Dan-Kollegium damit beauftragt, Techniken aus Jiu Jitsu, Judo, Karate, Aikidō und anderen Kampfsportarten zu einem neuen Selbstverteidigungssystem zusammenzustellen. Auftraggeber war das Bundesinnenministerium, das für Polizei, Zoll, Justiz und Streitkräfte ein effektives, stiloffenes und stilübergreifendes System der waffenlosen Selbstverteidigung suchte. So fasste man aus den erwähnten Kampfkunststilen diejenigen Techniken zusammen, die für die tägliche Praxis dieser Berufsgruppen am besten erschienen. Da die „sanften“ Techniken gegenüber Tritten und Schlägen überwogen, nannte man das Ganze -Sanfte Kunst-, Ju-Jutsu. Die erste vollständige Fassung des neuen Regelsystems wurde am 22. April 1969 veröffentlicht.
1990 wurde der eigenständige Dachverband -Deutscher Ju-Jutsu Verband- gegründet, welcher unabhängig vom Deutschen Judo-Bund und dem Deutschen Dan-Kollegium ist. Die Bundesgruppe Ju-Jutsu im Deutschen Dan Kollegium hat sich im Jahr 1992 aufgelöst. Im Jahr 2000 im DJJV wurde eine neue Prüfungsordnung in Kraft gesetzt. Unter der Leitung von Bernd Hillebrand, 6. Dan und damaliger Technischer Direktor im DJJV, hat eine Arbeitsgruppe das Programm grundsätzlich überarbeitet. Aspekte des methodischen Aufbaus, Verbesserung des Zweikampfverhaltens und eine deutlich breitensportlichere Ausrichtung standen dabei im Vordergrund.
Entwicklung
Wegen seines offenen Konzepts fand Ju-Jutsu schnell Anhänger unter den Bediensteten der Sicherheitsbehörden (Polizei, Justiz, Bundespolizei, Zoll), die es als waffenlose Selbstverteidigung in ihrer Behörde kennen gelernt hatten. Diese trugen es aus den Behörden in Sportvereine, und bald entstanden unterschiedlichste Dachverbände, in denen Ju-Jutsu betrieben wurde. Um organisiert Sport in Form von Wettkämpfen zu betreiben und um einheitliche und vergleichbare Graduierungsstandards zu haben, erließen diese Verbände für ihre Bereiche gültige Prüfungs- und Wettkampfordnungen. So ist Ju-Jutsu in der Folge nicht mehr das so gänzlich offene System wie ehedem. Auch wenn diese Prüfungsordnungen den Umfang der Techniken nicht beschnitten, sondern lediglich festlegten, welche Techniken mindestens für eine Graduierung erbracht werden müssen, entstand für viele, auch viele Ju-Jutsuka, der Eindruck, dass es sich nur bei diesen Techniken um die -amtlichen- Techniken handele. Verschiedenste Prüfungs- und Wettkampfvorschriften waren bundesweit verbreitet.
(Quelle: Wikipedia)
Ju bedeutet nachgeben oder ausweichen, wörtlich -sanft- und Jutsu -Kunst- oder -Kunstgriff-. Ju-Jutsu ist also die Kunst, durch Nachgeben oder Ausweichen mit der Kraft des Angreifers zu siegen.
Falls erforderlich, kann ein Angriff jedoch auch in direkter Form mit -Atemi-Techniken- (Schlag-, Tritt- und Blocktechniken) abgewehrt werden. Alle Angriffe werden in harter oder weicher Form nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit genutzt.
Die freie Übersetzung von Ju erfolgt somit besser mit -flexibel-, Ju-Jutsu ist die Kunst, flexibel und vielseitig auf einen Angriff zu reagieren.
Ju-Jutsu besteht aus folgenden Elementen:
(Quelle: Wikipedia)
Gürtelgrade
Der Gürtelgrad zeigt den Fortschritt einer Person im Ju-Jutsu an. Erworben wird der Gürtel durch Bestehen einer Prüfung oder durch Verleihung. Dan-Grade, die höher als 5. Dan sind, können nur noch verliehen werden. Man unterscheidet gemeinhin in Schüler- (Kyū-) und Meister- (Dan-)Grade. Träger des 6. Dan oder höher werden auch als Großmeister bezeichnet.
Schülergrade
Mit Kyū werden die Schülergrade bezeichnet. Prüfungen bis zum 3. Kyū werden im Verein durchgeführt. Die Prüfungen zum 1. und 2. Kyū werden in manchen Bundesländern auch noch im Verein, in anderen jedoch auf Bezirks- bzw. Landesebene durchgeführt. Grundsätzlich wird bei einer Prüfung zum 1. oder 2. Kyū ein zweiter, vereinsfremder Prüfer hinzugezogen.
Kyū Grad | 6. Kyū | 5. Kyū | 4. Kyū | 3. Kyū | 2. Kyū | 1. Kyū |
Gürtelfarbe | weiß | gelb | orange | grün | blau | braun |
Schülergrade unter 14 Jahren
Für Kinder wurde, um sie zu motivieren und zum nächsten Vollgurt hinzuführen, eine Kinderprüfungsordnung erstellt. Bei Kindern werden die Grade wie folgt aufgeteilt:
Kyū Grad | 6. Kyū | 6.1 Kyū | 5. Kyū | 5.1 Kyū | 4. Kyū | 4.1 Kyū | 3. Kyū | 2. Kyū |
Gürtel | Weißgurt | Weiß- | Gelb- | Gelb- | Orange- | Orange- | Grün- | Blau- |
Meistergrade
Den Kyū, den Schülern, folgen die Dan-Grade für den -Meister-.
Am Gürtelende können Streifen zur Unterscheidung der Dan-Grade getragen werden. Es ist auch möglich, Rot-Schwarz oder weiterhin der schwarze Gurt anstatt Rot-Weiß zu tragen.
an Grad | 1. Dan | 2. Dan | 3. Dan | 4. Dan | 5. Dan | 6. Dan | 7. Dan | 8. Dan | 9. Dan | 10. Dan |
Gürtelfarbe | schwarz | schwarz | schwarz | schwarz | schwarz | rot-weiß | rot-weiß | rot-weiß | rot | rot |
Was ist Iaido?
Unter Iaido versteht man die Kunst das japanische Schwert zu ziehen. Das Ziel im Iaido ist es zu erlernen, wie man das Schwert in einem Augenblick zieht, um einen Angreifer zu besiegen. Die gegenwärtigen Methoden leiten sich von denen der Muromachi-Zeit (1333-1573) ab.
So wie eine Vielzahl von Kampfkunstdisziplinen, die ihren Wurzeln in den Kampfkünsten der japanischen Krieger im alten Japan haben, hat auch Iaido einige Entwicklungsstufen durchschritten und konnte sich zu dem entwickeln, wie es heute existiert. In einzelnen Dojo (Dojo ist der Ort an dem das Training ausgeübt wird, bzw. die Übungsgruppe) wird diese Kunst praktiziert und ist meist durch Verbände und/oder Vereine organisiert.
Das ursprüngliche Ziel des „Iai“ lag darin, sich durch tatkräftiges Üben, bestmöglich auf die unterschiedlichen Kampfsituationen vorzubereiten und zwar indem man den Körper, die Handhabung und die sichere Kontrolle des Schwertes und seiner selbst ausbildete. Die Techniken aus dieser Zeit wurden durch Erfolg und Misserfolg in realen Kriegssituationen hinterfragt und ständig angepasst. Über eine Vielzahl von Generationen wurden sie direkt von Lehrer zum Schüler unter strenger Geheimhaltung weitervermittelt. Im heutigen Japan existieren immer noch viele dieser alten Schulen, die diese klassischen Schwertkampfstile nahezu unverändert als „Tradition“ weiterführen.
Durch viele Epochen der japanischen Geschichte fand „Iaijutsu“, so wie es ursprünglich benannt wurde, schließlich den Weg in eine friedliche Zeit, in der der Sinn eine altertümliche Waffe zu beherrschen in Frage gestellt wurde. Man erkannte jedoch, dass sich „Iai“, für die Verbesserung der eigenen Fähigkeiten und die Bildung einer starken Persönlichkeit sehr gut eignete. Der Kampf findet nun nicht mehr auf den Schlachtfeldern, in einer direkten Konfrontation mit dem Gegner statt, sondern in einem selbst, oder vielmehr gegen sich selbst.
Man stellt sich der Aufgabe, die übermittelten Techniken so gut wie nur möglich zu erlernen und durch kontinuierliches und systematisches Üben zu verbessern. Dabei trifft man auf weitere Herausforderungen wie Selbstzweifel, Motivationseinbrüche, übertriebene Verbissenheit sowie kraftraubende Irrwege, die einem auf diesem Weg erwarten. Gerade diese Aspekte verschafften dem „Iai“ wohl ihre heutige Bezeichnung.
I/ iru – sein bzw. körperlich, geistig und spirituell bereit sein
ai – zusammen, im Einklang, Harmonie
do – der Weg
Beim Iaido führt man einen festgelegten Bewegungsablauf aus, der eine bestimmte Kampfsituation behandelt (Kata). Innerhalb dieser Kata wird auf den Angriff eines oder mehrerer imaginären Gegner reagiert, indem man:
– das Schwert zieht,
– den Angriff blockt, ausweicht, oder zuvorkommt,
– den oder die Gegner schneidet,
– die Klinge säubert und abschließend
– die Klinge wieder zurück in die Schwertscheide einführt.
Alle Aspekte einer Kata werden unter hoher Konzentration und durch wiederkehrende Übungen optimiert.
Als Instrument bzw. als Werkzeug des Weges dient für den Anfänger ein Holzschwert und später ein Iaito (spezielles Übungsschwert mit stumpfer Klinge). Erst nach vielen Jahren der Praxis, kann man die Verwendung eines „echten Schwertes“ (Shinken) in Erwägung ziehen.
Wer leitet Iaido?
Die Gruppe Iaido im TSV Hildrizhausen besteht seit 2025 und wird von Jens Hoffbauer-Kieper (1. Dan Judo, 6. Dan Iaido) geleitet.
Mit acht Jahren begann er seine Budo-Laufbahn im Judo-Sportverein Villingen. Nach 14 prägenden Jahren mit vielen sportlichen Erfolgen konzentrierte er sich vorrangig auf seine berufliche Laufbahn.
1998 begann er mit dem Iaido im Hochschulsport an der Universität GH Essen/ Duisburg. Nach dem Studium zog er wieder zurück in seine Heimat Villingen und trainiert seitdem unter der Leitung von Karl Dannecker (Iaido Renshi 6. Dan, Jodo Kyoshi 8. Dan).
Im Frühherbst 2017 stellte er sich in Hildrizhausen, seinem heutigen Wohnort, dem TSV vor und bat um die Möglichkeit, in dessen Räumen eine Trainingseinheit einzuführen. Die laido-Gruppe ist der Abteilung Ju-Jutsu zugeordnet und ergänzt damit die Kampfsportkunst im TSV Hildrizhausen.
laido ist dem Baden Württemberger Iaido Bund e. V. (www.iaido-bw.de) zugeordnet und gehört darüber zum deutschen Iaido-Bund e. V. (www.iaido.de).
Der übergeordnete Verband in Europa ist die „European Kendo Federation“ (www.ekf-eu.com).
Praktiziert wird ZNKR (Zen Nihon Kendo Renmei Iai) und Muso Shinden Ryu, folgend der Linie von Ishido Shizufumi Sensei (Iaido Hanshi 8. Dan, Kendo Kyoshi 7. Dan, Jodo Kyoshi 7. Dan) in Japan/ Kawasaki, Präfektur Kanagawa .
Training und Ansprechpartner
Jens übt montags in Villingen, sowie donnerstags und gelegentlich sonntags in Hildrizhausen.
Über das wöchentliche Training hinaus, werden regelmäßig Seminare unter der Leitung von hochgraduierten deutschen, europäischen sowie japanischen Lehrern im nationalen und internationalen Raum besucht.
Interessierte können sich gerne direkt bei Jens Hoffbauer-Kieper unter: jhoffbauer@web.de melden und an einem Schnuppertraining teilnehmen.
Ju-Jutsu
Abteilungsleiter | Ralf Wanner | 0174 1897462 | |
Stellv. Abteilungsleiter | Arnold Heinz | ||
Kassier | Sibylle Schmid | 07031 / 414254 | |
Trainer (Erwachsene / Jugend) | Alexander Helmer Arnold Heinz Nico Linzenbold Gerhard Häberle | 0176 43409100 . 0151 52240622 0160 2424444 | alex.helmer83@gmx.de |
Iaido
Leitung Iaido | Jens Hoffbauer-Kieper | jhoffbauer@web.de |

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